{"id":127,"date":"2012-04-19T22:35:59","date_gmt":"2012-04-19T20:35:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/?p=127"},"modified":"2017-09-15T16:51:20","modified_gmt":"2017-09-15T14:51:20","slug":"publikationsliste-8-oekologie-und-umweltpolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/publikationsliste-8-oekologie-und-umweltpolitik\/","title":{"rendered":"Publikationsliste: 8. \u00d6kologie und Umweltpolitik"},"content":{"rendered":"<p>Zur Umweltpolitik habe ich seit den 80er Jahren zahllose meist kleinere Artikel, manchmal mit tagespolitischem Bezug, geschrieben. Sie finden sich in der Zeitschrift der Gr\u00fcnen (bzw. fr\u00fcher der AL) Berlin \u201eStachlige Argumente\u201c, in der bis Ende der 90er Jahre erscheinenden Berliner Zeitschrift \u201eGr\u00fcnstift\u201c, In Tageszeitungen wie der \u201etaz\u201c und dem \u201eSpandauer Volksblatt\u201c, in Bezirkszeitschriften der Gr\u00fcnen, sp\u00e4ter auch im \u201eRaben Ralf\u201c und dem \u201enaturmagazin Brandenburg-Berlin\u201c. Auf sie verweise ich nur generell und beschr\u00e4nke mich auf zwei gr\u00f6\u00dfere Arbeiten:<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p><strong>Das Charlottenburger Umweltbuch, Selbstverlag, 1987.<\/strong><\/p>\n<p>Das Buch entstand aus meinen Aktivit\u00e4ten in der BI \u201eAtemberaubendes Charlottenburg\u201c, die ich 1984 mit gegr\u00fcndet und bis 1989 aktiv mit betrieben habe. Es ist ein Gemeinschaftswerk von mehreren Autoren, wobei nach meiner Erinnerung das meiste von mir geschrieben ist. Wir hatten den Anspruch, in 20 kurz gehaltenen Kapiteln die Umweltsituation des Bezirks informativ und anschaulich zu schildern \u2013 und ich denke, dass uns das weitgehend gelungen ist. Ich beziehe mich bis heute auf das Buch, wenn ich f\u00fcr das \u00d6kowerk einschl\u00e4gige F\u00fchrungen im Bezirk mache. 25 Jahre danach hat das Buch einen gewissen umwelt(bewegungs-)historischen Wert. Es ist gespickt mit Fotos und einer satirischen Grafikreihe\u201eSmog ist wieder da\u201c, die ein Akteur aus unserer BI angefertigt hat.<\/p>\n<p><strong>Worauf setzen und womit beginnen? Kommune 3\/1987<\/strong><\/p>\n<p>ist deutlich gepr\u00e4gt von einem (gewaltfreien) \u00d6ko-Anarchismus und schl\u00e4gt gegen die geradezu apokalyptisch wahrgenommene fortschreitende Umweltzerst\u00f6rung eine \u201eStrategie der Verweigerung\u201c vor. Diese k\u00f6nne vom revolution\u00e4ren Syndikalismus in der Arbeiterbewegung lernen. Notwendig sei ein \u201eGeneralstreik f\u00fcr das Leben\u201c, in der Hoffnung, dass immer mehr Menschen die auch pers\u00f6nlichen Nachteile des konsumorientierten Lebensstils bemerken . Vorgeschlagen werden etwa \u201e fast nichts mehr kaufen\u201c, \u201eauf den Stra\u00dfen den Autoverkehr unm\u00f6glich machen\u201c, \u201eAuflagen von Beh\u00f6rden nicht nachkommen\u201c. Also ziemlich radikal, aus heutige Sicht abgehoben und nicht immer sonderlich durchdacht. Ein Dokument f\u00fcr eine damals verbreitete Alarm- und Untergangs-Stimmung in der Umweltbewegung.<\/p>\n<p><strong>Abschied von der Revolution? Kommune 8, 1988<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Artikel \u201e\u00fcber die Grenzen \u00f6kologischer Reformpolitik\u201c ist aus einem Vortrag in einer Ringvorlesung an der FU Berlin entstanden. Ein Beispiel aus einer stark antikapitalistisch und wachstumskritisch orientierten Umweltbewegung, wie sie damals weit mehr verbreitet war als heute. Mit Sachargumenten kritisiere ich \u00f6kologische Reformbem\u00fchungen, die innerhalb der Logik der Kapitalwirtschaft verbleiben. Kein Abschied von der Revolution, wie die 68er Bewegung sie so \u201egeliebt\u201c hat, diese jedoch nicht als \u201eSturm der Bastille\u201c oder des \u201eWinterpalais\u201c, sondern als umfassende und gewaltfreie Verweigerung der Zw\u00e4nge von Konsumgesellschaft und entfremdeter Arbeit. \u201eDavid gegen Goliath, und die Zwille muss er auch noch aus der Hand geben. Der Riese wird nicht mit Stein und Zwille gest\u00fcrzt, sondern indem er seine Sockeltr\u00e4ger verliert\u201c.<\/p>\n<p>Gro\u00dfe Worte &#8211; Schreibtischtr\u00e4ume? In meiner sp\u00e4teren politischen Praxis habe ich es dann doch mit \u00f6kologischer Reformpolitik versucht \u2013 mit geringen Erfolgen und im Bewusstsein des Ungen\u00fcgens.<\/p>\n<p>Kein Newton des Grashalms. Grenzen \u00f6kologischer Erkenntnis und die Zweckm\u00e4\u00dfigkeit der Natur, 1988. In einem internen Sammelband des Instituts f\u00fcr Soziologie der FU Berlin zug\u00e4nglich.<\/p>\n<p>Der Aufsatz ist ein Beitrag zur \u00d6ko-Philosophie, den ich parallel zu einer Fachtagung am genannten Institut angefertigt habe. In einer sp\u00e4teren Buchver\u00f6ffentlichung wurde sie \u201e\u00fcbersehen\u201c. Immerhin konnte ich meine Kant-Interpretation 1991 in der Zeitschrift Initial 6\/1991 ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n<p>Meine Ausgangsthese, die ich systemtheoretisch belege, ist, dass jede Erkenntnis \u00fcber \u00f6kologische Zusammenh\u00e4nge provisorisch und unvollst\u00e4ndig bleiben muss. Damit wende ich mich gegen die verbreitete Selbstgewissheit der Forschung, \u00f6kologische Zusammenh\u00e4nge hinreichend \u00fcberschauen und erkl\u00e4ren zu k\u00f6nnen. Unstrittig, dass unser Wissen \u00fcber nat\u00fcrliche Zusammenh\u00e4nge zunimmt, gleichwohl bleibt ein \u201eMeer des Unwissens von der lebenden Natur, in dem auch die Forschung nur kleine Inseln entdeckt hat\u201c.<\/p>\n<p>Diesen Gedanken erweitere ich anhand einer bisher so nicht ge\u00fcbten Interpretation von Kants Kritik der Urteilskraft, ausgehend von seinem ber\u00fchmtem Diktum, dass niemals \u201edereinst ein Newton aufstehen k\u00f6nne, der auch nur die Erzeugung eines Grashalms nach Naturgesetzen, die keine Absicht geordnet hat, begreiflich machen werde\u201c. Meine These ist, dass Kant \u2013 nach seiner Metaphysik-Kritik \u2013 zwingend, nicht das Wirkungen transzendenter Zweckm\u00e4\u00dfigkeiten in einer wohlgeordnet erscheinenden Natur unterstellt, sondern mir mit der Unterstellung von \u201eZweckm\u00e4\u00dfigkeiten\u201c und \u201eZwecken\u201c in der Natur, die er ausdr\u00fccklich als nur \u201eregulative Idee\u201c verortet, im Grunde ein- und zu-gestehen,, dass wir Zusammenh\u00e4nge in der lebenden Natur immer nur sehr unzureichend \u00fcberschauen und ihre Entstehung und Funktionieren nur unzureichend erkl\u00e4ren k\u00f6nnen. Vorweg versuch(t)e ich anhand von Schw\u00e4chen der modernen \u00d6kosystemtheorie zu zeigen, das komplexe \u00f6kologische Zusammenh\u00e4nge und Netzwerke nur unvollst\u00e4ndig erfassbar sind. Also: Vorg\u00e4nge in der lebenden Natur erscheinen uns deshalb als zweckm\u00e4\u00dfig, weil und insofern wir sie nur begrenzt \u00fcberschauen. \u201eZweckm\u00e4\u00dfigkeiten\u201c markieren Grenzen in unserer Naturerkenntnis.<\/p>\n<p>Die Idee zweckm\u00e4\u00dfiger Zusammenh\u00e4nge als regulativer f\u00fchrt \u2013 so Kant und die ihm hierin folgende Naturphilosophie der deutschen Romantik &#8211; dazu, dass wir diese Zusammenh\u00e4nge auch als \u201enatursch\u00f6n\u201c erleben k\u00f6nnen, eine positiv besetzte Gef\u00fchlsbeziehung dazu entwickeln k\u00f6nnen. Ich schlie\u00dfe:<\/p>\n<p>\u201eEs ist kein R\u00fcckzug in wehm\u00fctige Natursehnsucht, wenn auf dem Wert eines empathischen Naturverh\u00e4ltnisses bestanden wird. Wenn es darum geht, Widerstand gegen Naturzerst\u00f6rung zu wecken, hat die Empathie mit Natur einen wichtigen Stellenwert. In Bewegungen f\u00fcr Umwelt- und Naturschutz ist sie vielleicht eine ebenso gro\u00dfe Triebkraft wie die Angst um lebensbedrohende Folgen der Naturzerst\u00f6rung.\u201c<\/p>\n<p><strong>Mit Volldampf abw\u00e4rts! Das Weltklima und die Berliner Politik, 1995. Brosch\u00fcre Hrsg. von der Fraktion B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen im Aggeordnetenhaus Berlin.<\/strong><\/p>\n<p>In der Berliner Fraktion der Gr\u00fcnen habe ich eine ganze Reihe themenspezifischer Brosch\u00fcren geschrieben oder zusammengestellt. Die o.g. Schrift erscheint mir hier besonders gelungen und wichtig. Wie gesagt: mehrere Autoren, mit Beitr\u00e4gen und Zusammenstellung durch mich, Gestaltungselemente und Schaubilder durch Micaela Haas. Noch lesenswert darin ist z.B. \u201eDas Feuer des Heraklit\u201c, wobei meinen politischen Mitstreitern das Verst\u00e4ndnis philosophischer Zusammenh\u00e4nge etwas abging. Wie etwa von Heinrich Heine zur ersten Eisenbahn 1943: \u201eDie Elementarbegriffe von Zeit und Raum sind schwankend geworden. Durch die Eisenbahnen wird der Raum get\u00f6tet und es bleibt uns nur die Zeit \u00fcbrig\u201c.<\/p>\n<p><strong>Umwelt macht Arbeit. Gr\u00fcne Spuren in Berlins Umweltpolitik. 1999<\/strong><\/p>\n<p>In der Gr\u00fcnen Fraktion haben wir des \u00f6fteren thematische Brosch\u00fcren geschrieben und in der Stadt verbreitet. Ich bewahre diese auf, weil sie Einblick in ein paar der zahllosen Antr\u00e4ge etc. gibt, die ich zur Umweltpolitik Berlins ausgearbeitet und \u00fcber die Fraktion eingebracht hatte. Dass sie ganz \u00fcberwiegend von der CDU-SPD-Koalition abgelehnt oder abgewimmelt wurden, hat mich damals nicht entmotiviert.<\/p>\n<p><strong>Arbeitsbericht der Enquetekommission \u201eLokale Agenda 21\/Zukunftsf\u00e4higes Berlin\u201c, Abgeordnetenhaus von Berlin, 2001<\/strong><\/p>\n<p>2000-2001 habe ich anderthalb Jahre lang eine Enqu\u00eatekommission des Abgeordnetenhaus Berlin geleitet. Wir hatten den Auftrag, eine \u201eAgenda 21\u201c f\u00fcr Berlin auszuarbeiten. Weil die CDU stark bremste, habe ich gemeinsam mit meinen Kollegen Holger Rogall von der SPD und Delia Hinz von der PDS einen ersten Entwurf ausgearbeitet, der in der B\u00fcrgergesellschaft breit diskutiert und dann in eine endg\u00fcltige Agenda 21 m\u00fcnden sollte. Dazu kam es nicht, weil die CDU\/SPD-Koalition im Sommer 2001 wegen des Bankendesasters auseinander brach. Wir haben darauf den damaligen Stand als Arbeitsbericht verabschiedet und ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p><strong>Klare Spree \u2013 gr\u00fcner Wald &#8211; Vorschl\u00e4ge zur Reform der Wasserwirtschaft in Berlin. 2006.<\/strong><br \/>\n(Im Internet zug\u00e4nglich)<\/p>\n<p>Dieses Papier erw\u00e4hne ich stellvertretend f\u00fcr meine umweltpolitischen Aktivit\u00e4ten rundum das Naturschutzzentrum \u00d6kowerk Berlin, dessen 1. Vorsitzender ich seit 2002 bin. F\u00fcr die skizzierten Vorschl\u00e4ge war und bin ich regelm\u00e4\u00dfig engagiert. Als Publikation erschienen ist das auch, unter:<\/p>\n<p>Was(s)erdenken \u2013 Vorschl\u00e4ge zur Wasserwirtschaft in Berlin.<br \/>\nIn: Wasser \u2013 Waffe, Ware, Menschenrecht?. Oekom M\u00fcnchen 2005.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seit 1987 schreibe ich h\u00e4ufig in der Zeitschrift \u201eKommune \u2013 Forum f\u00fcr Politik, \u00d6konomie, Kultur\u201c. Rund 40 Essays von unterschiedlicher L\u00e4nge sind dort erschienen. Zusammenfassend lassen sie sich kennzeichnen als Nachdenken \u00fcber politische Fragen und Herausforderungen. Anlass waren meistens politischen Aktivit\u00e4ten w\u00e4hrend meiner Zeit im Abgeordnetenhaus und in der Energie- und Klimapolitik bei den Gr\u00fcnen. Meistens sind es Betrachtungen \u00fcber Hintergr\u00fcnde von Politik, weniger direkte politische Debattenbeitr\u00e4ge.<\/p>\n<p>Den Kontakt zur Kommune fand ich \u00fcber seinen damaligen Redakteur Joscha Schmierer, den ich seit 1965 aus der Heidelberger Studentenzeit kenne. Der Kontakt zur Kommune setzte sich nach Joschas Weggang (1999 in das Au\u00dfenministerium) vor allem zu Michael Ackermann fort. Meine Beitr\u00e4ge in den 90er Jahren waren gepr\u00e4gt von meiner T\u00e4tigkeit als Abgeordneter. Die folgenden Artikel, haupts\u00e4chlich aus der Kommune sortiere ich nach Themenschwerpunkten.<\/p>\n<hr \/>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/kommentierte-publikationsliste\/\">zur\u00fcck zur Publikationsliste<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Beitr\u00e4ge:<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">1. Wissenschaftstheorie &#8211; <a href=\"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/publikationsliste-1-wissenschaftstheorie\/\">lesen&#8230;<\/a><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">2. Methoden der Sozialforschung &#8211; <a href=\"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/publikationsliste-2-methoden-und-methodenkritik-der-sozialforschung\/\">lesen&#8230;<\/a><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">3. Sozialforschung in Andalusien und Artikel in spanischer Sprache &#8211; <a href=\"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/publikationsliste-3-sozialforschung-in-andalusien\/\">lesen&#8230;<\/a><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">4. Theorie der Arbeiterbewegung &#8211; <a href=\"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/publikationsliste-4-theorie-der-arbeiterbewegung\/\">lesen&#8230;<\/a><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">5. Schriften in den Niederlanden &#8211; <a href=\"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/publikationsliste-5-schriften-in-den-niederlanden\/\">lesen&#8230;<\/a><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">6. Soziologie und Politik der Arbeitseinwanderung &#8211; <a href=\"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/publikationsliste-6-soziologie-und-politik-der-arbeitseinwanderung\/\">lesen&#8230;<\/a><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">7. Interkulturelle Erziehung &#8211; <a href=\"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/publikationsliste-7-interkulturelle-erziehung\/\">lesen&#8230;<\/a><\/p>\n<p>8. \u00d6kologie und Umweltpolitik<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">9. Bosnien\/Kosovo &#8211; <a href=\"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/publikationsliste-9-bosnienkosovo\/\">lesen&#8230;<\/a><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">10. Brandenburg und Berlin &#8211; <a href=\"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/publikationsliste-10-brandenburg-und-berlin\/\">lesen&#8230;<\/a><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">11. Europa und \u201eBenachbartes\u201c &#8211; <a href=\"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/publikationsliste-11-europa-und-benachbartes\/\">lesen&#8230;<\/a><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">12. Atompolitik &#8211; <a href=\"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/publikationsliste-12-atompolitik\/\">lesen&#8230;<\/a><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">13. Energie- und Klimapolitik &#8211; <a href=\"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/publikationsliste-13-energie-und-klimapolitik\/\">lesen&#8230;<\/a><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">14. Entgrenzte St\u00e4dte &#8211; <a href=\"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/publikationsliste-14-entgrenzte-staedte\/\">lesen&#8230;<\/a><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">15. Der lange Schatten des Prometheus &#8211; <a href=\"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/publikationsliste-15-der-lange-schatten-des-prometheus\/\">lesen&#8230;<\/a><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">16. Ver\u00f6ffentlichungen in der Folge des \u201ePrometheus\u201c &#8211; <a href=\"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/publikationsliste-16-veroeffentlichungen-in-der-folge-des-prometheus-buchs\/\">lesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur Umweltpolitik habe ich seit den 80er Jahren zahllose meist kleinere Artikel, manchmal mit tagespolitischem Bezug, geschrieben. Sie finden sich in der Zeitschrift der Gr\u00fcnen (bzw. fr\u00fcher der AL) Berlin \u201eStachlige Argumente\u201c, in der bis Ende der 90er Jahre erscheinenden Berliner Zeitschrift \u201eGr\u00fcnstift\u201c, In Tageszeitungen wie der \u201etaz\u201c und dem \u201eSpandauer Volksblatt\u201c, in Bezirkszeitschriften der &hellip; <\/p>\n<p><a class=\"more-link btn\" href=\"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/publikationsliste-8-oekologie-und-umweltpolitik\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[210],"tags":[59,60],"class_list":["post-127","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-publikationen","tag-oekologie","tag-umweltpolitik","nodate","item-wrap"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/127","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=127"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/127\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":168,"href":"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/127\/revisions\/168"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=127"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=127"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hartwig-berger.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=127"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}